Aktuelles
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Spenden-Aufruf: Crowdfunding der VR-Bank für Vereine im Wiesental!
Wir haben unseren Verein beim Crowdfunding-Projekt für Vereine im Wiesental der VR-Bank registriert. Die VR-Bank möchte auf diesem Weg Vereine unterstützen, die wegen der Corona-Pandemie Veranstaltungen absagen und deswegen auf Einnahmen verzichten müssen. Ab einer 5 € -Spende gibt die VR-Bank 5 € dazu. Ende Juli wird der gesammelte Betrag dann auf die registrierten Vereine verteilt. Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Verein mit einer Spende unterstützen:
Erneuerbare Energien Kleines Wiesental e.V.
VR-Bank Schopfheim
IBAN DE70 6839 1500 0060 4768 02
BIC: GENODE61SPF
Die VR-Bank gibt bekannt:
Das Corona-Crowdfunding Projekt wurde von der Startphase in Finanzierungsphase geändert.
Ab sofort kann auf vr-b.viele-schaffen-mehr.de gespendet werden! Wir machen das Projekt auf unserer Homepage, in den Zeitungen, den Gemeindeblättern und in Facebook bekannt. Wir setzten alles daran, so viele Spenden wie möglich zu sammeln. Bitte werden Sie auch aktiv und unterstützen Sie das Crowdfunding. Rühren Sie die Werbetrommeln bei Ihren aktiven und passiven Mitgliedern, bei Freunden und Familie. Informieren Sie zum Beispiel auch ihre WhatsApp Gruppen oder teilen Sie einfach den Link auf facebook.com/VRBankSchopfheimMaulburg und machen Sie das Projekt auf Ihrer Homepage bekannt. Was einer allein nicht schafft, schaffen viele. Es kann online gespendet werden. Spender, die nicht über Internet verfügen, können die Spenden auch in unseren Geschäftsstellen durchführen. Dies ist an unserem Internetterminal möglich oder auch über ein Formular, welches ausgefüllt werden muss. Unsere Service-Mitarbeiter unterstützen Sie gerne. Wir sind überwältigt und freuen uns über die große Anzahl der Anmeldungen und den vielen positiven Feedbacks. Bei Fragen melden Sie sich bitte.
Freundliche Grüße
Ihre VR-Bank eG Schopfheim-Maulburg
Mail: Yvonne.Sickinger@vr-b.de
Fon: +49 (7622) 683 - 1212
Fax: +49 (7622) 683 - 291212

Offener Brief von Michael Jungbluth
Sehr geehrter Fischbeck,
sehr geehrter Herr Senn,
Ihrem Statement vom 19.3.2020 auf Ihrer Internetseite schwarzwald-gegenwind.de habe ich so einiges entgegenzusetzen.
Aber zuvor habe ich eine Frage, die mir wirklich unter den Nägeln brennt:
Ist das Neid gegenüber Frau Ursula Sladek, die das Elektrizitätswerk Schönau gründete mit dem Ziel, die Bürger mit Ökostrom zu versorgen und die dafür mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz?
Zum Thema Fakten:
EWS Schönau erfüllt die CO2-Kriterien, wie es bei den meisten anderen Stromversorgern noch lange nicht der Fall ist, und schon gar nicht bei den 4 großen Versorgern.
Sie stellen die Sinnhaftigkeit von Windenergieanlagen infrage und noch mehr stört sie der Gedanke, dass bald mehr solcher Anlagen im Schwarzwald stehen könnten. Als Grundlage für die „Nutzlosigkeit“ von Windenergie stützen Sie sich auf Texte und Aussagen von dubiosen Internetseiten, wie www.achgut.de, die wiederum Aussagen von Prof. Dr. Werner Sinn zitieren.
So entstehen Mythen. Es werden veraltete Zahlen genannt, Halbwahrheiten erzählt und unhaltbare Anschuldigungen gemacht. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich diese ganzen Mythen über die Windenergie im Netz gesammelt und selbst recherchiert.
Wo bleiben IHRE Recherchen und Quellangaben?
Sie kritisieren völlig zurecht die gestiegenen Strompreise für Endverbraucher. EWS Schönau hat selbst mehrfach dazu aufgeklärt. Es gibt genügend Erklärungen zum Paradoxon der EEG- und Netzentgelt-Umlage. Verurteilen Sie bitte die ungerechte Verteilung der Kosten und nicht die Solar- und Windenergie selbst.
Der Einfluss des Shutdown durch die Corona-Pandemie auf die Umwelt das Klima ist für jeden erkennbar und logisch nachvollziehbar, sodass es keinerlei Erklärungsbedarf gibt. Jedoch nehmen Sie die aktuelle Situation zum Anlass, abstrakte Zusammenhänge zwischen Energiewende und Pandemie zu erklären, die für mich nicht nachvollziehbar sind. Dieser Zustand wird nicht von Dauer sein und ich vermisse, wie ich es immer tue bei Windkraft-Gegnern, zielführendes und ergebnisorientiertes Denken.
Sie polemisieren nach der gleichen Rhetorik und Technik wie Prof. Dr. Werner Sinn: Überspitztes Vokabular, steile Thesen ohne wissenschaftliches Fundament und Strohmann-Prinzip. Damit lässt sich in einer aufgeklärten Gesellschaft jedoch keine Anerkennung verdienen, und schon gar kein Bundesverdienstkreuz. Lediglich bei der Lokalpresse gewinnen Sie die Aufmerksamkeit, weil sich die angeschlagene Verlags-Branche verzweifelt an jeden noch so dünnen Strohhalm klammert und sich auf Themen stürzt, die uns Bürger beschäftigen. - Zwischen „Geschehnissen“ und „Gedrucktem“ liegen immer wieder ganze Welten, dass man schon mehr von PR für „Vernunftkraft“ als von Journalismus reden kann.
Sie sind derart verbissen in das Verhindern der Energiewende, dass Sie den wirtschaftlichen Aspekt völlig ausblenden. Zigtausende Arbeitsplätze in der Windenergie- und Solarbranche in Deutschland hat die Politik schon auf dem Kerbholz. Diese Branche wird von der Politik ausgebremst und wartet nur auf ein positives Signal der Regierung, damit sie wieder durchstarten kann. Obendrein blockieren Sie sichere und langfristige Einnahmequellen für Kommunen und für den Bund. Das wiederum schlägt sich negativ auf die Volkswirtschaft und unseren Wohlstand nieder.
Ganz nebenbei: Die aktuelle Ölkrise, über die niemand redet, trägt maßgeblich zum Börsencrash und der anstehenden globalen Rezession bei. Darum wäre es nun umso wichtiger, die Energiewende ganz stark voranzubringen. Auch für unsere Wirtschaft und unseren gesellschaftlichen Wohlstand.
Bedenken Sie also, WAS Sie da versuchen, zu verhindern!
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