Aktuelles
03.11.2021 - Für Windkraft und gegen Herrenknecht: Klimaaktivisten demonstrieren in Schluchsee
Zum Videobeitrag auf www.swr.de
03.11.2021 - Klaus Hasselmann erhält Physik-Nobelpreis, er trug zur Vorhersage der Erderwärmung bei
Zum Artikel auf sueddeutsche.de
03.11.2021 - Bollenhut und Windkraft-Bashing im Schwarzwald, Kontext Wochenzeitung
www.kontextwochenzeitung.de
03.11.2021 - Experte analysiert Arbeit von Windkraft-Kritikern: Kein einziges Argument stimmt
Zum Artikel auf efahrer.chip.de
07.10.2021 - Mitglieder-Versammlung
Der Termin für die nächste Mitgleiderversammlung ist Donnerstag, der 20. Januar 2022. Hauptthemen werden sein: Rückblick - Ausblick - Wahlen
07.10.2021 - Klima-Festival – Wir freuen uns darauf nächsten Sommer!
Das nächste Klima-Festival findet statt von Freitag bis Sonntag, 15. bis 17. Juli 2022 – mit Informationen, Diskussionen und Musik rund um´s Klima!
07.10.2021 - Solar365 – Die Photovoltaik-Initiative des Landkreises Lörrach
Immer mehr Interessenten im Kleinen Wiesental - Vorsicht vor unseriösen Firmen und Verkaufsanrufen!
Werner Schleith von unserem Verein berät Sie unabhängig und verlässlich: werner.schleith@t-online.de / Telefon: 07629/343
07.10.2021 - Die Mehrheit der Windenergie-Befürworter muss sichtbarer werden!
www.windindustrie-in-deutschland.de
07.10.2021 - Schnelle Maßnahmen für den Klimaschutz
www.erneuerbareenergien.de
07.10.2021 - Das Versagen führender Politiker beim Klimaschutz - und der Mangel an kritischem Journalismus
und der Mangel an kritischem Journalismus. Ein Video auf Youtube
08.08.2021 - Windkraft-Offensive im Baden-Württemberger Staatswald
www.erneuerbareenergien.de
04.07.2021 - Klima-Festival 2022 – Wir freuen uns drauf!
Mit großem Verständnis haben Referentinnen und Referenten reagiert, als wir beschlossen, unser Klima-Festival auf nächstes Jahr zu verschieben.
Sie und wir hoffen auf eine stabilere „Gesundheitslage“, auf viele frische Informationen und angeregte Diskussionen rund um´s Klima.
04.07.2021 - Solar365 – Die Photovoltaik-Initiative des Landkreises Lörrach. Immer mehr Interessenten im Kleinen Wiesental.
Informationen bei Werner Schleith: werner.schleith@t-online.de, Telefon: 07629/343
04.07.2021 - PV-Anlagen für Hausbesitzer noch attraktiver!
https://www.enpal.de/artikel/grosskonzerne-erschuettert-solar-guenstiger-als-strom
04.07.2021 - Energie-Botschafter in den Dörfern des Kleinen Wiesentals!
Haben Sie auch Lust mitzumachen und Menschen über zukunftsorientierte Energieformen zu informieren? Dann melden Sie sich gerne bei uns: Kontakt@eekw.de
04.07.2021 - Erneuerbare Energien unterstützen – durch Mitgliedschaft oder/und Mitarbeit
Hier gibt es Satzung, Anmeldeformular und viele Infos: www.eekw.de
04.07.2021 - Lobbyismus - Die Energiewendebremser
Wie eine Gruppe von CDU-Politikern, Unternehmern, Beamten und Lobbyisten den Kampf gegen die Klimakrise immer wieder blockiert. Artikel auf Zeit online
04.07.2021 - Das Thema Methan wird weitgehend ignoriert, ist aber offensichtlich von großer Bedeutung
Methan-Lecks an deutscher Erdgas-Infrastruktur aufgedeckt
04.07.2021 - Podcast-Serie: Der SPIEGEL-Podcast zur Lage des Planeten
Klimabericht – Der SPIEGEL-Podcast zur Lage des Planeten: Tanken, Fliegen, Essen – das riskante Spiel mit "Klimaneutralität" - zum Podcast
04.07.2021 - Wie Lobbyismus der Öl-Industrie die Arbeit humanitärer Organisationen beeinträchtigt
Hoffnungszeichen/Sign of Hope, 07/21 - www.hoffnungszeichen.de
Erster Vorstand, Reimund Reubelt:

„Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am 9. Juli feiert der Südsudan sein 10-jähriges Bestehen.

Mehr als acht der etwa 13 Mio. Einwohner des ostafrikanischen Landes sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Seit 1994 engagiert sich Hoffnungszeichen im Gebiet des heutigen Südsudans und steht Notleidenden zur Seite.

Unter anderem setzt sich Hoffnungszeichen für das Recht der Bevölkerung auf sauberes Trinkwasser ein. Die Ölindustrie missachtet grundlegende Umweltstandards im Land, wodurch das Grundwasser von über 600.000 Menschen verseucht wird. Mitverantwortlich für diesen Ölskandal ist der malaysische Konzern Petronas, der das Formel-1-Team von Daimler sponsert.“

Wer mehr erfahren will: Online-Forum am 22.7. um 18.30 Uhr unter dem Titel:
Lieferkette des Leids www.hoffnungszeichen.de/online-forum
16.05.2021 - Baumpflanz-Aktion
Unsere Pflanzung der Libanon-Zedern im Oktober ist gelungen – fast alle kleinen Bäumchen sind angewachsen!

Am 15. Mai fand die Begehung bei der Richtstatt oberhalb von Neuenweg zusammen mit Frau Joa und einer Mitarbeiterin von der FVA Freiburg statt.

Die Zedern, die besonders in diesen steinigen Höhenlagen und bei Trockenheit erfolgversprechend sind für Wiederaufforstungen, wurden mit einem biologisch abbaubaren Verbiss-Schutz ausgestattet und werden nun ihren ersten Wachstumsschub hinlegen.
10.05.2021 - Samstags-Uni: Online-Vorträge zum Klimawandel, unter anderem von Professor Bauhus (Wälder und Waldwirtschaft im Klimawandel)
Die Vorträge sind - ab dem angegebenen Zeitpunkt - während des gesamten Sommersemesters abrufbar.
Zu den Vorträgen
09.05.2021 - Falsche Zahlen beim Infraschall – Bundeswirtschaftsminister entschuldigt sich!
FREIBURG taz, 22.4.21 (Bernward Janzing) Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat ein von Windkraftgegnern oft angeführtes Argument gegen die Rotoren kurzerhand pulverisiert: Etwas verschämt musste die Bundesfachbehörde dieser Tage einräumen, dass sie in einer seit Jahren vielzitierten Studie über Infraschall „einen systematischen Fehler“ gemacht habe: Die veröffentlichten Schallwerte seien um „36 Dezibel zu hoch“ gewesen. Da die Skala logarithmisch ist – das heißt: 10 Dezibel mehr bedeuten eine Verzehnfachung – beläuft sich der Fehler auf einen Faktor von mehreren tausend.

Ausgerechnet diese fehlerhafte Studie aus dem Jahr 2005 hatte großen Anteil daran, dass der Infraschall im Zusammenhang mit Windkraftanlagen populär wurde. Windkraftgegner warnten immer wieder vor dem nicht hörbaren Schall (dessen Frequenz unterhalb von 16 bis 20 Hertz liegt) und verliehen ihm aufgrund seiner vermeintlichen Intensität ein fast dämonisches Image. Er entsteht nicht nur durch technische Geräte, sondern auch in der Natur, etwa durch Windböen.

In ihrer Studie ermittelten BGR-Forscher Lars Ceranna und zwei Kollegen im Umfeld einer Windkraftanlage Infraschallwerte von mehr als 100 Dezibel. Erst Jahre später kamen andere Wissenschaftler darauf, dass die Berechnungen nicht stimmen konnten. Denn wären sie korrekt gewesen, hätte alleine im Infraschall mehr Energie gesteckt als im gesamten vorhandenen Schallsignal – physikalisch unmöglich.

Vor allem Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hatte sich um Klärung bemüht. Er hatte einen „schwerwiegenden Rechenfehler“ in der Studie erkannt, den er – recht zielgenau – „auf einen Faktor 1.000 bis 10.000“ bezifferte. Seit März 2020 stand er deswegen mit der BGR im Kontakt.

Doch die blieb stur gegenüber allen Einwänden. Dabei hatte längst auch die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) deutlich niedrigere Werte ermittelt. Als die taz im Februar die BGR mit diesen Unstimmigkeiten konfrontierte, erklärte diese noch, die Diskrepanz lasse „unterschiedliche Herangehensweisen bei den Messungen und Auswertungen“ vermuten.

Zugleich konnte sich die BGR den süffisanten Hinweis nicht verkneifen, dass „die LUBW für ihre Studie die Expertise der BGR als führende Institution in Deutschland auf dem Gebiet der Messung von Infraschall nicht nachgefragt“ habe. Heute weiß man: Es hätte wohl eher die BGR bei der LUBW um Expertise bitten müssen.

Wissenschaftler Holzheu veranschaulicht den Fall gerne, indem er diesen mit dem Wiegen eines Brots vergleicht: Wenn dieses einmal ein Kilo wiegt, woanders aber 1.000 Kilo, werfe das Fragen auf. Wenn dann jene Institution, deren Messung in der Kritik steht, auf Nachfrage sagt, sie könne die Differenz nicht erklären, weil sie keinen Einblick in die Messmethoden des Anderen habe, ist das befremdlich. Doch exakt auf diese Weise blockte die BGR Nachfragen über Monate hinweg ab und verwies stets darauf, dass ihre Ergebnisse 2016 einen Peer-Review-Prozess eines Fachjournals durchlaufen hätten – ein Verfahren zur Qualitätssicherung wissenschaftlicher Arbeit.

Dennoch wurden die Stimmen von Kritikern immer lauter. Als ein weiterer Wissenschaftler sich jüngst an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt wandte, die dann ihrerseits die BGR-Berechnungen zerpflückte, sah diese sich gezwungen, einzulenken. Sie versichert nun, die Studie („Der unhörbare Lärm von Windkraftanlagen“) werde überarbeitet und zur Publikation werde es „ein Korrigendum“ geben.

Die falschen Zahlen waren längst hochpolitisch geworden. Windkraftgegner hätten darin den Beleg gesehen, „dass das Umweltbundesamt und die Landesämter mit ihren deutlich niedrigeren (aber richtigen) Werten verschleiern und manipulieren“, sagt Holzheu. Auf seiner Internetseite begrüßt er nun, „dass die BGR ihren Rechenfehler nach 16 Jahren endlich erkennt“. Damit entfalle für Windkraftgegner, die sich unter Namen wie Vernunftkraft und Windwahn sammeln, „eine ganz wichtige Argumentationsgrundlage“.

Erst in diesen Tagen hatte der Vernunftkraft e.V. eine Resolution zur Bundestagswahl verfasst, in der es heißt, es gebe „die Gefahr eines erheblichen Gesundheitsrisikos durch den von Windenergieanlagen ausgehenden Infraschall“. Auf Anfrage der taz erklärte der Verein nun: „Sollte sich aus einer neuen Veröffentlichung Korrekturbedarf ergeben, würden wir diesen berücksichtigen.“ Den Link zur Studie der BGR gibt es nach wie vor auf der Seite des Vereins – aber er läuft mittlerweile ins Leere.
04.05.2021 - Einladung zur Begehung gepflanzten Libanon-Zedern
Liebe Mitglieder, liebe Freunde,
am Samstag, 15.05.2021 um 9.00 Uhr, ist Treffpunkt beim Feuerwehrhaus in Neuenweg zur Begehung der im Oktober 2020 gepflanzten Libanon-Zedern bei der Richtstatt am Fuße des Belchen. Begleitet wird die Begehung durch Frau Joa von der FVA (Forstwirtschaftliche Versuchsanstalt) in Freiburg.
Willkommen sind alle Interessenten - also gerne Freunde einladen!
Bitte Maske mitbringen.
Herzliche Grüße,
Sonja Eiche
(Schriftführerin)
Hier ein Foto unserer Baumpflanz-Aktion am 24.10.2020.